Schlagwort: Hautkrankheiten

Hautkrankheiten, wenn Schweiß und mehr zum Problem wird

Was hat Schlafen mit Hautkrankheiten zu tun? Recht viel! Denn wer nackt schläft, verringert das Risiko an einer zu erkranken. Die Haut ist beim nackten Körper leichter in der Lage, Wärme nach Draußen abgeben zu können. Dies sollte nicht unterschätzt werden. Die Haut ist dann auch in der Lage den Kortisonspiegel zu regulieren. Hierbei handelt es sich um ein Stresshormon. Ein weiterer Vorteil vom Nacktschlafen ist, dass bestimmte Körperteile an die Luft kommen. So ist es scheinbar unmöglich, dass Schwitzen die Folge sein muss. Für jene, die bisher auf einen Schlafanzug gesetzt haben, können diesen getrost im Schrank lassen. Gerade durch das weniger Schwitzen wird verhindert, dass sich Hautkrankheiten ausbreiten können. Wenn dann noch mit einer anderen Person im gleichen Bett geschlafen wird, ist es umso wichtiger auf Hygiene zu achten. Durch das Nacktschlafen bleiben auch die Spermien länger gesund. Ein weiterer Vorteil ist, dass Frauen weniger an Pilzinfektionen leiden.

Schweiß, ein großes Problem der Haut

Doch was kann nun gegen zu viel Schweiß im Bett gemacht werden? Wenn es nicht absichtlich passiert, kann dies für Betroffene ein großes Problem darstellen. Meist führt es zu Schlafverlust. Übermäßiges Schwitzen lässt sich aber leicht kontrollieren, indem Tee getrunken wird. Dabei kommt es auch auf den richtigen Tee an. Hautkrankheiten wie auch Allergien können dank dem richtigen Tee gelindert, wenn nicht sogar geheilt werden. Übermäßiges Schwitzen kann aber auch auf eine Veränderung im Körper hindeuten. Sofern die Ursache nicht auszumachen ist, kann es sich lohnen einen Arzt aufzusuchen. Tee gegen weniger Schwitzen muss nicht immer heiß sein. So ist es sinnvoll, diesen vorher zuzubereiten und dann in den Kühlschrank zu stellen. Jene Tees kühlen nicht nur ab, sie fördern die Gesundheit auf eine ganz angenehme Art und Weise. Gerade der Wirkungsstoff vom Rotbusch bewirkt Großes. Flavonide, die dann als Radikalfänger einzuordnen sind, verhindern, dass die Haut altert.

Tee trinken macht jung und gesund

Jene die regelmäßig Tee trinken, sehen deutlich jünger aus. Der Tee-Test beweist, dass es sich nicht immer teure Medikamente, oder auch Cremes sein müssen, wenn es um die Schönheit und das Wohlbefinden der Haut geht. Der Tee wirkt nicht nur auf der Haut, sondern auch drunter. So kann er den Blutdruck senken. Wenn die Arterien und Adern nicht ständig unter Druck sind, können auch Hautkrankheiten wie Besenreißer oder Vergleichbares verhindert werden. Sofern noch auf Granatapfel gesetzt werden möchte wirkt sich dies zusätzlich positiv auf das Schwitzverhalten der Haut aus. Granatapfelsaft führt aber auch dazu, dass die Abwehrkräfte besser werden und die Durchblutung gut funktioniert. Selbst die Heilung und Regeneration von Gewebe und Schleimhäuten wird bevorzugt. Betroffene oder Gesundheitssuchende fahren am besten, wenn eine Mischung aus allem konsumiert wird. Je mehr gute Inhaltsstoffe im Tee sind, umso besser. Im Übrigen kann auch grüner Tee als ein echtes Wunder angesehen werden, wenn es um das Thema “schöne Haut” geht.

Ursachen und Behandlung von Sonnenallergie

In moderner Medizin nennt man Sonnenallergie ganz anders. Es handelt sich um einen neuen Begriff und nämlich polymorphe Lichtdermatose. Darunter verstehen führende Fachmänner eine Hautreaktion auf UV-A bzw. UV-B-Strahlung. In den meisten Fällen kommt diese allergische Hauterkrankung bei dauernden Sonnenbädern vor. Dagegen wird es empfohlen, diesen Artikel bis zum Ende zu lesen und eigene Konsequenzen zu ziehen.

Die Lichtallergie bzw. polymorphe Lichtdermatose beschreibt eine krankhafte Hautreaktion nach UV-A bzw. UV-B-Strahlungen. Das Wort polymorph stammt aus dem Griechischen und bedeutet im Endeffekt “vielgestaltig”. Dies beschreibt den Zustand von Hautveränderung, welche mit UV-A bzw. UV-B-Strahlung in Kontakt kommt. Je nach Schwere der Krankheit gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Dermatose leitet sich hingegen vom griechischen Wort derma – “Haut” – ab

Typische Symptome von Sonnenallergie

Licht- bzw. Sonnenallergie ist eine krankhafte Hautreaktion auf die Sonne. UV-A bzw. UV-B-Strahlungen üben einen stark negativen Einfluss auf die menschliche Haut aus. Zu den typischen Symptomen von Lichtallergie gehören:

  • Juckreiz;
  • Erröten von Haut;
  • Haut-Brennen;
  • Papeln;
  • Unwohlbefinden;
  • Hohes Fieber;
  • Hautreizungen;
  • Hitzepickel;
  • Akne;
  • Hautblase.

Auch wenn Lichtdermatose unterschiedliche Ursachen haben kann treten bei fast allen Lichtallergien gleiche Symptome auf, es kommt dabei zu Hautausschlägen und Veränderungen des Hautbildes.  Symptome der Lichtallergie treten zumeist erst einige Zeit nach der Sonneneinstrahlung auf, die ersten Reaktionen zeigen sich meist nach einigen Stunden können aber auch erst Tage später auftreten.

Ursachen der plötzlichen Allergie-Entstehung

Der Körper reagiert auf Sonneneinstrahlung normalerweise mit einer vermehrten Produktion des Hautpigments Melanin als Schutz der Erbsubstanz vor den schädigenden UV-Strahlen. Melanin lässt Haut dunkler scheinen, weshalb Menschen aus südlichen Ländern generell eine dunklere Hautfarbe aufweisen. Je öfter ein Körper der Sonne ausgesetzt ist, desto mehr gewöhnt sich dieser an die schädlichen Strahlen.

Bei den allergischen Reaktionen kann der menschliche Organismus nicht genug geschützt werden. Als Folge kommen auf der Haut zahlreiche Symptome der Sonnenlichtallergie vor. Vor allem sind Kinder und Menschen mit blasser Haut von dieser Allergie-Art betroffen. Für die moderne Wissenschaft und Medizin sind die genaueren Ursachen der Sonnenlicht-Allergie leider unbekannt.

In den meisten Fällen kann ein schwaches Immunsystem daran schuldig sein. Ungenügende Abwehrkräfte reichen für den Schutz von Schadstoffe nicht aus. Und als Folge leidet der Betroffene unter einer leichten oder starken Form der Allergie.

Einige Wissenschaftler und Ärzte sind davon überzeugt, dass für eine starke Lichtallergie die Theorie von freien Radikalen verantwortlich ist. Aus der wissenschaftlichen Hinsicht handelt es sich um sogenannte freie Radikale, die Hautzellen bei einer übermäßigen Sonne zerstören können. In diesem Fall sind die Risiken von Hautkrebs extrem hoch, Sogenannte freie Radikalen sind instabile Sauerstoffverbindungen, die in engerer Verbindung mit anderen Stoffen chemische Prozesse eingehen können.

Fazit

Zum Schluss kann man noch einmal erwähnen, dass die Lichtallergie für Ihren Organismus gefährliche Komplikationen verursachen können. Leichte oder starke Formen der allergischen Reaktionen machen Ihr Immunsystem schwach. Außerdem können starke Sonnenstrahlen zur plötzlichen Entstehung des Krebses führen.

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