Zu den Klassikern unter den Muskelkrankheiten zählt der Muskelkater. Auch wenn es sich dabei um eine harmlose Erkrankung handelt, sollte diese gut behandelt werden. Wichtig ist, den Muskeln genug Entspannung anzubieten. Denn nur so können sie sich schnell regenerieren. Jedoch kann noch viel gemacht werden, um die Muskeln noch einfacher fit zu bekommen. Bei jeder Überanstrengung reagiert der Körper. Dies sollte nicht nur Sportlern bewusst sein. Der Entzündungsprozess lässt sich bei zu viel Sport nicht vermeiden, jedoch lindern. Wer sich vorher ausreichend warm gemacht hat, bekommt weniger Muskelkater. Doch selbst Profis, die manchmal bis an ihre Grenzen gehen, können Lieder davon singen. Es ist demnach abhängig von der Tagesverfassung. Wenn mehr gemacht wird, als gut ist, zeigt dies der Körper am nächsten Tag.

Lieber ein Spaziergang als Medikamente

Die Medikamente die in der Apotheke angeboten werden, haben keinen positiven Effekt auf die beanspruchten Muskeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Salben, oder auch um eine Lotion handelt. Am besten fährt man, wenn das Training bei gleicher Intensität nach zwei Tagen fortgeführt wird. So wird dem Muskel genug Zeit zur Regeneration gegeben. Gleichzeitig werden die Muskeln nicht allzu stark abgebaut. Muskeln sind wichtig. Gerade im Alltag können Muskeln unterstützend wirken. Deshalb ist es umso wichtiger, voll funktionsfähige Muskeln zu besitzen. Um die Muskeln wieder fit zu bekommen, reicht meist schon ein langer Spaziergang aus. Hierbei werden die Muskeln zwar beansprucht, aber auch auf eine sanfte Art. Neben dem Spaziergang empfiehlt sich auch eine heiße Dusche.

Entspannung kommt nicht durch Mehrbelastung

Wasser ist ohnehin wie Medizin für beanspruchte Körperteile. Schwimmen ist zwar auch hilfreich, dient aber nur dann zur Regenerierung, wen dann nicht übertrieben werden. Denn sonst kann das vermeintlich einfache Schwimmen zur Dauerbelastung werden. Selbst wenn die Gelenke geschont werden, müssen die Muskeln Kraft aufwenden. Generell ist die Wassertherapie oder auch Gymnastik für jene geeignet die unter Schmerzen leiden. Im Wasser fallen die Bewegungen leichter. So lassen sich beanspruchte Muskeln schneller fit bekommen. Allerdings sollte solch eine Behandlung nur mit einem Profi durchgeführt werden. Um noch mal auf die Mittel zurückzukommen, die gegen Muskelkater helfen sollen, steht ein Mittel groß im Raum. Aminosäuren. Leider werden diese Aminosäuren größer gemacht, als sie in Wirklichkeit sind. Es kann demnach davon ausgegangen werden, dass sie kaum etwas bringen. Wenn dem Körper etwas hinzugefügt wird, damit dieser stärker wird, so wirkt sich dies hinterher negativ auf die Muskeln aus. Denn die Mehrbelastung die garantiert zu einer Überbelastung führt, endet nicht selten in einem schweren Muskelkater. Mehr Leistung beim Sport zu bringen, ist daher nicht immer von Vorteil. So wäre es sinnvoll, lieber komplett auf solche Zusatzstoffe zu verzichten und das Training langsam zu intensivieren. Dann kann nicht viel falsch gemacht werden. Eine ausgewogene Ernährung kann im besten Fall genug Energie für guten Sport liefern.