Ihr gesunder Lebensstil


Was bedeuten Erektionsstörungen für Männer?

Eine erektile Dysfunktion besteht, wenn Männer in 75 Prozent der Fälle entweder keine Erektion halten können, die für den Geschlechtsakt erforderlich ist, oder überhaupt keine Erektion im Penis bekommen. Das Glied wird somit nicht ausreichend hart oder erschlafft frühzeitig. Derartige Erektionsstörungen bestehen in der Regel mindestens über sechs Monate. Falls es also ab und zu einmal ‘nicht funktioniert’, muss es nicht gleich um Impotenz gehen, die einer Therapie bedarf.

Für viele Männer ist Sexualität ein Zeichen ihrer Männlichkeit. Kann Mann sozusagen seine Standhaftigkeit nicht mehr beweisen, leidet natürlich auch das Selbstbewusstsein. Kein Mann möchte seine erektile Dysfunktion zugeben und ebenso wenig vor anderen Personen ausbreiten. Mit steigendem Alter nehmen Erektionsstörungen jedoch deutlich zu. Bei Männern zwischen 20 und 30 Jahren liegt der Anteil bei circa vier Prozent, bei Männern zwischen 40 und 50 Jahren bereits bei zwanzig Prozent.

Wann sollten Männer eine Erektionsstörung ärztlich abklären lassen?

Stellen Betroffene fest, dass fast jeder zweite Beischlaf-Versuch durch eine schwache Erektion gestört wird oder sogar keinerlei Erektion möglich ist, kann es sich um erste Anzeichen von Impotenz handeln. Nur der Weg zu einem Arzt kann helfen, die wahre Ursache zu finden. Der Mediziner leitet nach einer sorgfältig gestellten Diagnose individuelle Therapiemaßnahmen ein.

Eine davon wäre die Einnahme von Medikamenten wie z.B. Tadalafil.

Liegen zum Beispiel Gefäßverengungen oder Durchblutungsstörungen vor, kann das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht sein. Weitere Ursachen für eine erektile Dysfunktion können unter anderem ein niedriger Testosteron-Spiegel, eine Nervenschädigung oder der Schwellkörper an sich sein. Neben organischen Ursachen kann allerdings auch die Psyche die Beschwerden begünstigen, die beispielsweise durch Stress im Job oder durch eine belastete Partnerschaft angegriffen ist. Meistens ergibt sich jedoch eine Mischung aus diesen beiden, psychischen und körperlichen, Problematiken. Wichtig ist für alle Männer, dass früh genug ein Facharzt aufgesucht wird. Dieser kann beispielsweise unter anderem durch spezielle Trainings und Therapien Erektionsstörungen innerhalb weniger Monate beseitigen.

Eine ausführliche Diagnose umfasst zum Beispiel ein grundlegendes Gespräch, eine Blutuntersuchung, eine Doppler-Duplex-Sonographie (Messung der Penisgefäße), eine Biothesiometrie (Nervenmessung), ein EMG vom Beckenboden (Ermittlung der Beckenbodenstärke) sowie der Ausmessung des Penis an sich.

Welche organischen Ursachen sorgen hauptsächlich für Potenzprobleme?

Etwa 54 Prozent aller Erektionsstörungen basieren auf Herz-/Kreislauferkrankungen. Allerdings kann auch ein Diabetes zur Impotenz führen. Ebenso verhält es sich mit Stress. Hierdurch steigt unter anderem der Cortisonspiegel im Blut. Das Stresshormon verändert das Gewebe im Glied, wodurch sich der Testosteronspiegel absenkt.

Ein ausgefülltes Sexualleben ist jedoch gleichermaßen wichtig für die eigene Lebensqualität wie auch für die Partnerschaft. Da der Penis fast wie eine Antenne des Herzens fungiert, kann eine erektile Dysfunktion auch auf Herzbeschwerden hinweisen. Die Blutgefäße im Glied verfügen lediglich über einen Durchmesser von einem/zwei Millimetern, die Gefäße im Herzen besitzen dagegen drei/vier Millimeter Durchmesser. Penisgefäße schließen sich also deutlich schneller als Herzgefäße. Mit einem Herzinfarkt kann somit zwischen zwei und acht Jahren später gerechnet werden – ohne Behandlung.

Lässt sich einer Impotenz vorbeugen?

Einer Erektionsstörung beziehungsweise Impotenz kann unter anderem durch eine ausgewogene und gesunde Lebensweise entgegengewirkt werden. Regelmäßige und maßvolle Bewegung, täglich Gemüse und mäßig Obst sowie grundsätzlich frisch zubereitete Mahlzeiten, sind eine gute Grundlage, um den gesamten Körper fit zu halten. Spezielle Übungen, die die Beckenbodenmuskulatur stärken und die Durchblutung allgemein verbessern, sind weitere Methoden die Gefäße geschmeidig zu erhalten. Übrigens: Durch einen dicken Bauch verengen sich die Blutgefäße, was auch negative Auswirkungen auf den Penis haben kann.

Quellen:

Apotheken Umschau (2014): Erektile Dysfunktion (Potenzstörung, Erektionsstörung, Impotenz). Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/Erektile-Dysfunktion, zuletzt geprüft am 24.04.2018.

Männergesundheit (2018): Ursachen Erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen). Online verfügbar unter: https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen/ursachen.html, zuletzt geprüft am 24.04.2018.

Probleme mit Pankreatitis und effektive Behandlungsarten dagegen

Erfahrene Fachmänner und Ärzte sind davon überzeugt, dass Pankreas-Störung eine starke Erkrankung im Oberbauch ist. Manchmal reicht eine medikamentöse Behandlung nicht aus, damit die Fachmänner diese Erkrankung komplett heilen  können. Die leichten oder schwierigen Formen dieser Störung kann entweder medikamentös oder chirurgisch geheilt werden.

Pankreaszysten sind krankhafte Wucherungen in der Bauchspeicheldrüse. Solche Wucherungen treten in Blasenform auf. Man unterscheidet dabei zwischen Pseudozysten und echten Zysten. Sie können entfernt werden ohne dass eine Operation nötig ist.

Aus der medizinischen Hinsicht gilt Bauchspeicheldrüse ein wichtiges Organ. Es ist für die Produzieren der lebenswichtigen Hormone zuständig. Für den menschlichen Organismus erfühlt sie zwei Hauptaufgaben. In erster Linie handelt es sich um die produzierten Hormone. Sie regulieren den Blutzuckerspiegel. Für normale Werte vom Blutzuckerspiegel sind Insulin und Glukagon sehr wichtig. Beide Komponente können entweder positiv oder negativ auf Ihren Organismus wirken. Die zweite Funktion liegt in störungsfreier Herstellung von Enzyme. Normalerweise sind sie für die Verdauung der Nahrung sehr wichtig.

Rund um lebenswichtiges Organ

Im oberen Dünndarm findet der erste Verdauungsschritt der Fette statt, indem sie durch die Gallenflüssigkeit emulgiert werden. Die so vorverdauten Nahrungsbestandteile müssen anschließend durch die Pankreasenzyme in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt werden, damit sie im Dünndarm resorbiert und ans Blut abgegeben werden können.

Erfahrene Fachmänner und Ärzte unterscheiden heutzutage zwei Arte von der Entzündung. Das ist eine akute oder chronische Form. Beide Krankheitstypen unterscheiden sich durch verschiedene Behandlungsarten und diverse Symptome von einander. Falls man unter dieser Störung erwischt ist, soll man zusätzlich Laboruntersuchung durchführen. Sie leisten dem Arzt ein großes Krankheitsbild zusammenstellen. Es ist für die effektive Behandlung notwendig.

Typische Symptome von Erkrankung

Die Symptome dieser Krankheit unterscheiden sich von einander. Sie hängen von einem akuten oder chronischen Krankheitstyp ab. Nach einer grundsätzlichen Untersuchung kann ein erfahrener Fachmann feststellen, welche Form der Erkrankung herrscht. Danach kann man weitere medikamentöse Behandlung verordnen. Ein Betroffener kann sich selbst merken, welche Veränderungen in seinem Organismus verlaufen. Falls ein Kranker folgende Merkmale merkt, soll er sich ab sofort von einem Arzt untersucht werden. Zu den typischen Symptomen gehören:

  • Übelkeit;
  • Erbrechen;
  • Hohes Fieber;
  • Bauchschmerzen;
  • Niedrigblutdruck;
  • Gelbsucht;
  • Flüssigkeitssammlung zwischen Lunge und Brustwand;
  • Flecken im Nabel- oder Flankenbereich;
  • EKG-Veränderungen.

Bei einer chronischen Erkrankung handelt es sich um folgende Merkmale bzw. Symptome:

  • Gewichtsabnahme;
  • Durchfall;
  • Gelbsucht;
  • Fettstühle;
  • Blähungen oder Blähbauch;
  • Plötzliche Entstehung von Diabetes.

Eine chronische Krankheitsart kann im Organismus des Kranken wiederholende Bauchschmerzen hervorrufen. Sie können je nach der Kompliziertheit entweder kurz- oder langfristig sein. Wie bei der akuten Pankreatitis kann der Schmerz gürtelförmig bis in den Rücken ausstrahlen. Gelegentlich tritt er mehrere Stunden nach dem Essen auf. Der Verzehr fettreicher Speisen löst bei den Betroffenen häufig Verdauungsprobleme wie Übelkeit oder Erbrechen aus.

Behandlung & Therapie

Am heutigen Tag gibt es zwei Arten der Behandlung. Es handelt sich entweder um eine medikamentöse Behandlung oder einen chirurgischen Eingriff. Bei einer medikamentösen Behandlung muss der Patient mindestens zwei Wochen lang ein starkes Medikament einnehmen. Gegen starke Komplikationen wird vom Fachmann eine Operation verordnet. Falls das ausgewählte Arzneimittel nicht genug stark gegen diese Störung ist, muss man einen chirurgischen Eingriff durchführen. Der Therapie-Verlauf kann mindestens zwei Wochen dauern. In dieser Zeit soll man eine Diät machen. Zudem soll ein Betroffener auf den Konsum von Alkohol und Nikotin verzichten.

Rückenschmerzen: Ursachen und moderne Behandlung

Rückenschmerzen hat jeder Mensch im Laufe seines Lebens erlebt. Unabhängig davon, was diese Schmerzen verursachte, interessiert uns alle die Frage: wie kann man sie loswerden, welche Behandlung ist am besten? Schließlich können Rückenschmerzen praktisch nicht stören, periodisch erscheinen, aber dann können sie so scharf werden, dass es den Lebensstil der Person wesentlich beeinflussen wird.

Oft kann man hören, dass die Ursache von Rückenschmerzen Osteochondrose ist, oder wie man gerne das “Salz” nennt, wenn es “verstreut” wird, wird Rückenschmerzen beruhigt. Es ist eine primitive Vision des Problems, das tatsächlich einen etwas anderen und komplexeren Mechanismus hat. Warum tut unser Rücken weh? Lassen Sie uns Gründe und Ansätze zur Behandlung analysieren.

Ursachen von Rückenschmerzen

Um bestimmte Ursachen von Rückenschmerzen zu verstehen, müssen Sie den Mechanismus ihres Erscheinens erkennen. Also sind Rückenschmerzen immer mit Reizungen oder Beeinträchtigungen von nervösen Wurzeln im oder außerhalb des Kanals verbunden. Die Ursachen dieser Irritation sind Pathologien einiger Segmente Ihrer Wirbelsäule, die wiederum eine Folge des Einflusses bestimmter Umweltfaktoren, Lebensweise, körperlicher Aktivität und vieles mehr sind. Der “Ursache und Wirkung” Prinzip und Erläuterung dieser Ursache werden in der Grundlage weiterer medizinischen Taktik liegen.

Es ist notwendig, klar zu erkennen, dass scharfe Schmerzen in Ihrer Wirbelsäule nur ein Symptom sind, das eine bestimmte Pathologie von Organen und Geweben charakterisiert. Das heißt, es gibt einen bestimmten Grund, und Rückenschmerzen sind eine Folge und eine ihrer Manifestationen.

Rückenschmerzen treten bei Erkrankungen der Wirbelsäule oder anderer inneren Organe auf, so dass Ihr Arzt die wahre Ursache fürs Finden des optimalen Behandlungsschemas festlegen muss, das direkt auf die Ursache Ihrer Schmerzen gerichtet wird, nicht nur auf das Symptom selbst.

Ursachen von Rückenschmerzen können verschieden sein. Nach ihrer Herkunft kann man sie in bedingte Gruppen unterteilen:

  • Schmerzen durch Verletzung von inneren Organe ist eine Folge der Irradiation (Rückstoß) in den Rücken.
  • Schmerzen durch Läsionen von Strukturen der Wirbelsäule und der umgebenden Gewebe (Erkrankungen der Wirbelsäule, Muskeln, Nervenwurzeln usw.).

Diese Klassifikation ist bedingt, da sich all diese Manifestationen praktisch nicht unterscheiden, aber es hilft, den Ursprung zu verstehen und entsprechende Taktiken zur Behandlung zu bestimmen.

Bei Erkrankungen von inneren Organen hat man oft Schmerzen in einem oder anderen Bereich des Rückens und es manifestiert sich durch bestimmte schmerzhafte Stellen oder Bereiche. Zum Beispiel treten bei Herzerkrankungen Rückenschmerzen zwischen den Schaufeln auf und man fühlt das auch im linken Schulterblatt bzw. Arm; bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse tritt eine Gürtelrose an der Unterseite der Brust auf dem Rücken und so weiter auf. Aber bei der Untersuchung können Sie andere spezifische Symptome identifizieren, die für Läsion eines bestimmten inneren Organs charakteristisch sind. Daher sollte man sich bei den Rückenschmerzen eine Elektrokardiographie durchführen lassen, um Herzpathologie insbesondere auszuschließen.

Rückenschmerzen, die mit Erkrankungen der Wirbelsäule und ihrer Strukturen direkt verbunden sind, entstehen aufgrund von Reizungen der nervösen Rückenmarkswurzeln auf der Ebene ihrer Ausfahrt aus der Wirbelsäule oder während ihrer Innervationszone, wie bereits oben erwähnt. Dies führt zur Entwicklung eines Fehlsyndroms mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Rückenschmerzen tritt auch nach schwerer körperlicher Arbeit oder Training auf. Dies ist nicht so sehr mit der Ansammlung von Milchsäure verbunden, wie man früher dachte, sondern wegen Mikrozerfall von Muskelfasern, Verletzung von Actino-Myosinverbindungen und Rissen von kleinen Gefäßen. Aber das ist nicht gefährlich. Diese Prozesse sind im Gegenteil stimulierende Faktoren, die einschließlich Muskelwachstum und biologische Prozesse im Körper verbessern.

Die ersten Symptome von Nierenkrankheiten, die wir nicht ignorieren sollten

Symptome von Nierenerkrankungen werden durch eine Reihe von Merkmalen ausgedrückt, und es ist nicht immer möglich, ihre Reihenfolge vorherzusagen. Diese Organe sind für den Prozess von Freisetzung einer Reihe von schädlichen Substanzen aus dem Körper verantwortlich sowie sorgen für seine normale Funktion.

Gründe der Nierenerkrankungen

Ursachen zur Verletzung der Nierengewebe können solche Faktoren sein:

  • bakterielle oder Virusinfektion,
  • gutartige bzw. bösartige Neubildungen,
  • Stoffwechselstörung,
  • autoimmune Läsionen,
  • Anomalien bei intrauteriner Entwicklung,
  • Konkrementbildung,
  • bewegungsarme Lebensweise,
  • schlechte Angewohnheiten.

Laut der Statistik werden Pathologien von Nieren bei 3,5% der Bevölkerung beobachtet. In den meisten Fällen werden diese Krankheiten bei Frauen beobachtet; diese Tatsache wird durch eine besondere Struktur weiblicher Urogenitalorgane erklärt.

Am häufigsten gibt es solche Pathologien von Nieren:

  • Hydronephrose,
  • Pyelonephritis,
  • Glomerulonephritis,
  • Urolithiasis,
  • Niereninsuffizienz,
  • Nieren-Zysten und andere Neubildungen.

Symptome potentieller Nierenerkrankungen

Nierenerkrankungen können durch Anzeichen und Symptome manifestiert werden:

Symptome einer Vergiftung (Schwäche, Fieber, Kopfschmerzen). Solche Symptome werden am häufigsten bei Entzündungen der Nierengewebe (Pyelonephritis oder Glomerulonephritis) beobachtet.

Ödem. Dieses Symptom wird durch unvollständige Ausscheidung von Flüssigkeit provoziert und häufiger am Morgen beobachtet. Bei Fettleibigkeit sind Schwellungen ausgeprägter. Dabei werden Gewebe im Bereich dieser Ödeme locker und weiß.

Ein- oder Zweiwegschmerzen im Lenden-Bereich. Sie können ziehend oder schneidend, sowie bei der Bewegung der Steine intensiver und auf der linken und/oder rechten Seite des Bauches lokalisiert werden. Häufiger werden Sie bei akuten entzündlichen Reaktionen, Neoplasmen oder Nierentuberkulose beobachtet.

Schwere Schmerzen werden bei Paranephritis, Verstopfung des Ureters durch Massen von Nierengeweben, Niereninfarkt oder apostematöser Nephritis beobachtet. In diesem Fall können Blutgerinnsel oder Eitrigkeiten im Urin gefunden werden.

Manchmal treten Rückenschmerzen im Stehen auf und verschwinden in einer horizontalen Position. In solchen Fällen erfordern Sie eine detaillierte Untersuchung – es geht um mögliche Absenkung einer der Nieren.

Blut im Urin. Urin ähnelt der Farbe vom Fleischabwasser und wird intensiver bei Belastungen gefärbt. Dieses Symptom kann mit der Entwicklung von chronischer Pyelonephritis, Nierenverletzung, Nierentumor oder Entdeckung von Steinen im Nierenbecken verbunden sein.

Durst oder Mundtrockenheit. Ein solches Symptom kann durch eine Verletzung der Ausscheidung von Flüssigkeit aus dem Körper provoziert werden.

Erhöhter Blutdruck. Durchblutungsstörungen führen bei Nierenerkrankungen zu einem erhöhten Blutdruck. Bei Patienten gibt es keine intensiven Kopfschmerzen und in seltenen Fällen gibt es hypertensive Krisen. Eine langfristige Erhöhung der Blutdruck-Indikatoren, die mit Antihypertensiva schlecht reduziert werden kann, mag auf die Pathologie der Nierenarterien hinweisen.

Veränderungen im Nervensystem. In den Anfangsphasen der Entzündung in Nierengeweben können Intoxikationsprozesse zur Entwicklung einer nervösen Erregung führen, die zum Verlust des Bewusstseins, unfreiwilligen Wasserlassen, Gebiss, Zustand der Hemmung und Schläfrigkeit führt. Solche Zustände können bei einem nephrotischen Syndrom auftreten, das durch verschiedene Nieren- und andere Pathologien provoziert wird, die mit Stoffwechselstörungen verbunden sind.

Symptome der Nierenschäden können durch ihre Schwere und kombinatorischen Eigenschaften unterschiedlich sein. Um genaue Diagnosen bei Patienten zu bestimmen, muss man einen Nephrologen oder Urologen sehen und einen Untersuchungskurs nehmen.

Diese Untersuchung kann solche Verfahren enthalten:

  • Urin – und Blutuntersuchungen,
  • Urinausscheidende Organe Ultraschall,
  • Test auf biochemische Blutindikatoren,
  • Test auf TORCH-Infektion,
  • Test auf immunologische Störungen,
  • Ausscheidungsurographie,
  • MRT-Diagnostik von Nieren,
  • CT von Nieren,
  • radiologische Untersuchungen.

Nach dieser Untersuchung muss der Patient die vom Arzt vorgeschriebene Behandlung vornehmen. Diese kann therapeutische und chirurgische Techniken umfassen, die darauf abzielen, die Nieren zu stabilisieren.

Rund um meist verbreitete Herzkreislaufkrankheiten

In der ganzen Welt zählt man mehrere Krankheiten vom Kreis-Laufsystem zu den häufigsten Erkrankungen, die oft zu den Todesfällen führen. Statistisch angesehen sind ältere Menschen von dieser Störung im Vergleich zu den jüngeren Generationen am häufigsten betroffen.

Unter dem Begriff Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden sämtliche Krankheiten zusammengefasst, die das Herz-Kreislauf-System betreffen. Dazu zählen alle angeborenen Erkrankungen des Herzens, des Blutkreislaufs & der Gefäße, die nicht durch eine Verletzung erworben wurden. Auch Erkrankungen der Venen und der Lymphgefäße werden als solche bezeichnet. Jedoch ist der Begriff der Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Humanmedizin nicht einheitlich definiert. Charakteristisch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist ein schleichender Verlauf sowie eine plötzliche Manifestierung der Symptome.

Aufgrund zahlreicher innerer oder äußerer Einflüsse können im Organismus verschiedene Arten von Herzstörungen entwickelt werden. In erster Linie zählt man dazu folgende Erkrankungstypen:

  • Herzrasen;
  • Vorhofflimmern;
  • Herzinfarkt;
  • Herzklappenfehler;
  • Herzinfarkt;
  • Herzrhythmusstörungen;
  • Bluthochdruck;
  • Herzinsuffizienz;
  • Koronare Herzkrankheiten.

Zusätzlich kann man erwähnen, dass Kreis-Lauf-Störungen häufig Todesfälle verursachen. Erfahrene Fachmänner aus diesem Bereich weisen darauf hin, dass man die Risiken der Krankheitsentstehung allmählich sinken kann. Es handelt sich in erster Linie um eine gesunde Lebensweise oder vitaminreiche Ernährung. Außerdem sollen Erwachsene auf Konsum von Alkohol, Nikotin bzw. sogar Koffein verzichten.

Typische Ursachen für eine schnellere Entwicklung der Herzkreislaufstörungen

Den statistischen Angaben zufolge macht das menschliche Herz innerhalb der Lebensjahre etwa 3 Milliarden Schläge. Durch Arterien und Gefäße wird das Blut gepumpt. Auf solche Weise versorgt es den ganzen Organismus mit Sauerstoff und Nahstoffen. Aber schlechte Gewohnheiten, Depressionen und Stress können im Laude des Lebens das menschliche Herz beschädigen. Folgende Ursachen können zur plötzlichen Entstehung von Herzkreislaufstörungen führen:

  • Ungesunde und vitaminarme Ernährung;
  • Zu hohe Menge von Cholesterin;
  • Übermäßiger Konsum von Alkohol und Nikotin;
  • Stress und langfristige Depressionen;
  • Andere psychische Belastungen;
  • Übergewicht;
  • Mangel an Sport und Bewegung.

Außerdem können folgende Aspekte wie eins steigendes Alter, das männliche Geschlecht und genetische Vorbelastung eine Voraussetzung zur Krankheitsentstehung des Herz-Kreis-Laufsystems.

Häufig vorkommende Symptome

Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen sich durch eine Reihe von Symptomen bemerkbar. Ein sehr unspezifisches Anzeichen sind Schwindelanfälle, die sowohl von einem niedrigen Blutdruck als auch durch extremen Blutdruckanstieg hervorgerufen werden können. Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, allgemeines Schwächegefühl und eine schnelle Ermüdbarkeit bei Belastung treten oftmals im Rahmen von Herzerkrankungen wie etwa einer Herzmuskelentzündung auf, differentialdiagnostisch muss aber auch an eine Infektionskrankheit oder psychovegetative Regulationsstörungen gedacht werden. Kommen Atemnot und Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) hinzu, erhärtet sich der Verdacht auf eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz).

Charakteristisch für einen Herzinfarkt sind starke Schmerzen in der Brust, die häufig in den linken Arm, den Kieferbereich oder den Oberbauch ausstrahlen und mit Übelkeit, starkem Schwitzen und Todesangst einhergehen. Bereits im Vorfeld kann sich ein Herzinfarkt durch Brustschmerzen ankündigen, die in Ruhe rasch wieder verschwinden (Angina pectoris).

Fazit

Die Erkrankungen vom Herz-Kreislauf-System können im menschlichen Organismus ohne Symptome verlaufen. In diesem Fall ist es viel komplizierter eine rechtzeitige Behandlung zu unternehmen. Aus diesem Grund soll man einmal pro Jahr einen ausführlichen Gesundheitscheck machen. Er kann starke Krankheiten vorbeugen.

4 Arten von Hautausschlag, über Onkologie signalisieren können

In seltenen Fällen kann der Ausschlag auf dem menschlichen Körper über Entwicklung von Krebs sprechen. Es wurden vier Arten solcher Symptome ausgesondert.

Neue Studien zeigen, dass, obwohl rote Schuppung der Haut oft über eine Vielzahl von allergischen Reaktionen und Dermatitis spricht, zeugt in seltenen Fällen ein solcher Ausschlag von Krebs. Also sieht der Krebsausschlag auf der Haut sehr ähnlich zu dem, was bei Ekzemen oder Psoriasis beobachtet wird, so dass man dieses oft ignoriert. Mit anderen Worten ist es die gleiche Schuppung und juckende Fragmente der Haut, die manchmal brennen und Trockenheit verursachen.

Da fast jeder Erwachsene auf eigenem Körper ab und zu einen Pickel, Rötungen oder Ähnliches findet, neigen wir diese absolut ruhig zu behandeln. Dies umsonst, denn in Ausnahmefällen sendet der Körper uns ein Signal, das unser Leben retten kann. Und es ist wichtig, ihn rechtzeitig zu identifizieren.

Wenn dieser Ausschlag länger als alle anderen Hautstörungen gehalten wird, wenn es wächst und sich ändert, dann kann es Entwicklung von Krebs bezeugen. Normalerweise verschwindet ein solcher Ausschlag nicht nach Verwendung von speziellen Mitteln für den Außenbereich wie Cremes und Lotionen. Die meisten Experten stimmen zu, dass solcher Ausschlag ein Zeichen von Krebs sein kann, doch es wird betont, dass dies nur in Ausnahmefällen geschieht.

Ausschläge, die eine präzisere Untersuchung benötigen

  1. Herdartiger roter Hautausschlag, der beginnt sich zu schälen. Mycosis fungoides ist ein häufiger Hautausschlag bei den Patienten, die Lymphom oder Tumoren des lymphatischen Systems haben. Dies ist ein sehr gefährlicher Krebs, da in diesem Fall bösartige Zellen durch den Blutfluss zu jedem Teil des Körpers Reisen. In der Regel manifestiert sich dieser Ausschlag auf mehrere Abschnitte auf dem Körper. Die Opfer von Lymphomen können mit Mycosis fungoides konfrontiert werden, die äußerlich als Ekzem aussieht.
  2. Winzige rote Punkte auf der Haut. Leukämie, die normalerweise im Knochenmark beginnt und sich durch den Blutfluss ausbreitet, kann durch winzige rote Flecken auf der Haut erscheinen, die als Petechien bekannt sind.
  3. Roter Ausschlag auf den Armen oder Rücken. Dermatomiositis verursacht Hautveränderungen im Bereich Nagelplatten, es manifestiert sich in Form von Hautausschlägen von der Außenseite der Hände, vor allem in der Nähe zu Fingergelenken, sowie einen Hautausschlag auf dem Rücken, erinnert an ein Taschentuch. Dieser Ausschlag kann mit jeder Art von Krebs verbunden sein. Oft erscheint so einer auf dem Gesicht, Brust, Knien, Ellbogen.
  4. Dunkle, dichte Bereiche. Acanthosis nigricans wird durch dunkle verdickte Haut charakterisiert, die im Bereich Ellenbogen, Achseln, Leistengegend sowie Hals erscheint. Selbst ist es keine Störung, sondern ein Zeichen von inneren Gesundheitsproblemen. Diese Bereiche sind trocken, grob und verursachen Juckreiz. In einigen Fällen können sie Anzeichen von Tumoren sein.

Symptome und Ursachen der Nagelkrankheiten

Eine Nagelpilzinfektion, auch Onychomykose oder Tinea unguium genannt, ist gar nicht selten und sehr viele Menschen leiden ein Mal oder häufiger in ihrem Leben daran. Schuld daran sind sogenannte Dermatophyten, die sich von Bestandteilen der Nagelplatte ernähren; in einigen Fällen sind es Schimmel- oder Hefepilze.

Eine Behandlung kann mitunter recht langwierig sein, sollte aber unbedingt schnellstmöglich nach Entdecken beginnen, um weitere Schädigungen von Nägeln zu verhindern. Übertragung erfolgt durch eine Schmier- bzw. Kontaktinfektion. Da die Erreger ein feucht-warmes Klima bevorzugen, sind Füße und Fußnägel viel häufiger von einem Pilzbefall betroffen, als Hände und Fingernägel. Es ist eine sehr lästige Erkrankung und auch tückisch, da man sie erst in einem späteren Stadium erkennt.

Rund um Symptome vom Nagelpilz

Bei einer Nagelerkrankung soll ein Betroffener alle Symptome ernst nehmen. Sonst hat man hohe Chancen eine Nagelplatte komplett zu zerstören. Normalerweise fängt eine Nagel-Erkrankung davon an, dass die vordere Nagelplatte entzündet wird. Die Hauptmerkmale von einer Nagelentzündung ist eine weitere Pilzverbreitung. Dies bedeutet, dass ohne medizinische Behandlung die Pilze allmählich auf dem ganzen Nagel verbreitet werden. In diesem Fall benötigt man eine langfristige Behandlung. Oft werden starkwirksame Arten von Antibiotika eingesetzt.

Medizinisch nachgewiesen ist folgende Tatsache, dass alle Pilze vorwiegen von Keratin bzw. Nagelsubstanz nageln. Das Keratin löst sich infolge langsam auf, sodass im Nagel luftgefüllte Hohlräume entstehen. Diese treten in Form von weißen Flecken bzw. Streifen auf einer Nagelplatte in Erscheinung. Zudem verdickt sich ein betroffener Nagelbereich. Auch gelb-braune Verfärbungen sind möglich. Folgende Symptome können auf verschiedene Nagelpilze hinweisen:

  • Die Nageln glänzen nicht.
  • Betroffene Nageln sind stumpf und trüb.
  • Die Nageln können wegen des Pilzes gefärbt werden. Die Farbe-Veränderung hängt von einer Krankheitsart ab. Sie können weiß, gelb, grün bzw. braun gefärbt werden.
  • Die Nagelplatte wird im Laufe der Zeit verdickt.
  • Nach einer Weile wird Nagelplatte vom Nagelbett abgehoben.
  • Falls ein Pilz nicht medikamentös behandelt wird, kann es zur plötzlichen Zerstörung von einer  Nagelplatte führen.

Zweifellos soll der Kranke nach der Symptome-Feststellung zum Arzt gehen. Ohne ärztliche Untersuchung und laboratorische Analyse ist es kompliziert, ein starkwirksames Medikament gegen bestimmte Pilzarten herauszufinden.

Mögliche Ursachen von Erkrankung einer Nagelplatte

Für effektives Pilzbekämpfen werden verschiedene Behandlungsmethoden eingesetzt. Auswahl der Therapie-Arten hängen von der Kompliziertheit der Erkrankung ab. Von Anfang an empfehlen Fachmänner und Ärzte eine ausführliche Untersuchung durchzuführen. Bei leichten Fällen ist es genug, gegen Pilze mit Hilfe des Cremes oder Lacke zu kämpfen. Gegen komplizierteste Fälle verordnen Ärzte medikamentöse Behandlung. In den meisten Fällen soll der Betroffene mindestens eine Woche lang ein starwirksames Antibiotikum einzunehmen. Der Einsatz von Pillen kann je nach der Erkrankungsart verlängert werden. Zudem kann man eine neue Behandlungsmethode einsetzen. Es handelt sich um eine Lasertherapie. Auf solche Weise werden Erreger bzw. Auslöser der Nagelkrankheiten mühelos bekämpft.

Erkrankungen der Wirbelsäule: ihre Arten und Ursachen

Voraussetzung für eine vollständige, uneingeschränkte, freie Bewegungsfähigkeit ist gesunde Rücken bzw. Wirbelsäule. Erkrankungen der Wirbelsäule bilden eine große Gruppe von Krankheiten, die sich in vielen Merkmalen (nach Auftreten, Lokalisierung, Grad der Schwerkraft usw.) unterscheiden.

Erkrankungen von menschlicher Wirbelsäule sind sehr häufig. Laut Statistik leiden mehr als 85% der Bevölkerung unter einer davon. Dies ist ein häufiges Problem, das viele ältere und junge Menschen (sogar Kinder) betrifft. Leider erhalten nur 20% aller Patienten rechtzeitig eine qualitative Behandlung. Viele haben wahrscheinlich schreckliche Bilder von Erkrankungen der Wirbelsäule gesehen.

Es sollte bemerkt werden, dass Krankheiten der menschlichen Wirbelsäule Teile von Wirbel (Körper und Prozess), Bandscheiben, Bänder und Muskeln, Nervenstämme und Wurzeln, Blutgefäße, Rückenmark betreffen. Daher kann eine nachlässige Haltung zu schrecklichen Komplikationen führen:

  • Rückenschmerzen, gekennzeichnet durch Beständigkeit sowie Verstärkung bei einiger Bewegung.
  • Verletzung der Beweglichkeit einiger Gelenke bis zu seiner vollständigen Abwesenheit.
  • Effizienzverlust.
  • Verletzung aller inneren Organe.

Klassifikationen der Rückenerkrankungen

Heute ist es einfach, Informationen darüber zu erhalten, welche Wirbelsäulenerkrankungen auftreten. Ihre Klassifikation hängt von verschiedenen Merkmalen ab, daher werden mehrere Klassifikationen verwendet.

Fast immer führen Erkrankungen der Wirbelsäule zu einer Läsion des Nervensystems. Angesichts der Ursache ihres Auftretens, Form und Struktur, unterscheiden wir folgende neurologische Erkrankungen der Wirbelsäule:

  • Fehlbildung.
  • Dystrophische, degenerative bzw. metabolische Läsionen (Osteochondrose, Spondylose, spondylarthrose usw.).
  • Unfälle.
  • Krebserkrankungen (gutartige und bösartige, primäre und sekundäre).
  • entzündliche Erkrankungen: virale, bakterielle, parasitäre (Morbus Bechterew, Fußpilz, Syphilis Spondylitis, tuberkulöser Spondylitis etc.).

Krankheiten unterscheiden sich auch in ihrer Lokalisierung.

Erkrankungen des zervikalen Segments:

  • irritative Reflex-Syndrome (z. B. Cervicalgia).
  • muskeltonische Syndrome (Scalenus-Syndrom, Schulterblatt und Oberarm Rippensyndrom).
  • neurodystrophische Syndrome (Steinbroker-Syndrom).
  • Wurzelsyndrom.

Zu den häufigsten Läsionen von Wirbelsäule des Halsesegments gehören Osteochondrose, Bandscheibenvorfall und zervikale Radikulitis.

Krankheiten der Brustwirbelsäule:

  • Syndrome irritativ-reflektiven sowie Muskeltonischen Charakters (Muskelverspannungen usw.).
  • Wurzelsyndrom.

Unter den Erkrankungen der Brustwirbelsäule stören die meisten Patienten Spondylarthrose, Arthrose, Bandscheibenvorfall, Osteochondrose.

Krankheiten des lumbalen Segments:

  • Lumbalgie und Lumbago,
  • Lumboischialgie,
  • Kokzygodynie.

Oft gibt es Krankheiten der Lendenwirbelsäule, wie: Spondylose, Osteoporose, Ischias, Stenose des Spinalkanals, Fibromyalgie.

Ursachen von Wirbelkrankheiten

Das Auftreten von pathologischen Prozessen ist durch folgende Situationen zu erklären:

  • Altersveränderungen,
  • stationäre Lebensweise oder intensive körperliche Aktivität,
  • falsche Körperposition,
  • Unfälle,
  • Übergewicht,
  • schlechte Gewohnheiten,
  • Fehlernährung,
  • chronische Erkrankungen,
  • Intoxikation und Infektion des Körpers.

Untersuchungen, sorgfältige Sammlung von Beschwerden und Anamnese sowie zusätzliche diagnostische Maßnahmen helfen Ihrem Arzt, eine richtige Diagnose zu stellen. Leider sind klinische Manifestationen nicht immer spezifisch, oftmals werden sie mit anderen Krankheiten verwechselt. Wenn also irgendwelche Symptome auftreten, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt (Rheumatologen, Neurologen, oder auch Therapeuten) sofort kontaktieren, anstatt zu versuchen, selbst zu bestimmen, wie die Wirbelsäulenerkrankung in Ihrem Fall genannt wird. Die Behandlung von Erkrankungen der Wirbelsäule muss rechtzeitig begonnen werden, sie sollte qualitativ und komplex sein, sowie auf die Ursache dieser Pathologie abzielen.

Symptome der Lebererkrankungen, die man nicht ignorieren sollte

Unsere Leber ist aktiv im Stoffwechsel beteiligt, und ihre Arbeit beeinflusst viele verschiedene Faktoren, die oft zu Krankheiten führen. Nennen wir die wichtigsten von ihnen:

  1. Stoffwechselstörungen und insbesondere Fettleibigkeit: Infolgedessen kann die Leber ihre Funktion nicht vollständig erfüllen.
  2. Alkoholabusus: Dies ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Gründe, welche schließlich zu Lebererkrankungen führen. Risikofaktoren für alkoholische Lebererkrankung, die häufigsten Formen deren Verfettung, alkoholische Hepatitis und Leberzirrhose sind.
  3. Virale Erkrankungen der Leber: in erster Linie sind das virale Hepatitis, die zur Entwicklung von ernsteren Pathologien wie Zirrhose, Leberkrebs, verschiedene Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts führen.
  4. Drogenmissbrauch und andere toxische Läsionen: Liste der Medikamente, die zu schweren Läsionen der Drüse führen können, ist groß genug: es enthält verschiedene Schmerzmittel, nicht steroidale entzündungshemmende Medikamente, einige Antibiotika, Schlaftabletten und andere. Toxische Läsion kann sich asymptomatisch entwickeln, chronisch erwerben, und dann zu Anzeichen von Leberschäden nur ein paar Monate nach negativen Auswirkungen werden.

Neben Krankheiten, die durch diese oben genannten Ursachen hervorgerufen werden, gibt es Autoimmunerkrankungen der Leber, eine große Rolle spielt erblicher Faktor, der den Leberzustand beeinflusst usw. Überwiegende Mehrheit der Krankheiten ist jedoch mit den genannten Faktoren verbunden. Unter ihrer Einwirkung beginnen in unserer Leber verschiedene Veränderungen, die schließlich zu einer Verletzung des Organs führen.

Symptome und Anzeichen von grundlegenden Lebererkrankungen

Viele anfängliche Symptome kann man einfach ignorieren, Verschlechterung des allgemeinen Zustandes eigenes Körpers erklärt man durch Müdigkeit, Stress, schlechte Ökologie usw. Wenn solche Symptome der Lebererkrankung stärker ausgeprägt werden, erfordert Behandlung bereits große Mühe vom Arzt und vom Patienten.

Infektionskrankheiten: Virushepatitis. Eine große Verbreitung erhielt Hepatitis A, die anfänglich ähnlich der Grippe ist: der Patient hat Fieber und Schwäche. Diese Diagnose wird nach dem Beginn der Gelbsucht aber offensichtlich: in der Regel verbessert sich nach diesem Wohlbefinden des Patienten. Gefährlicher sind die Formen B und C. Sie können Zirrhose oder Leberkrebs verursachen sowie zu einem tödlichen Ergebnis führen.

Stoffwechselstörungen: Hepatozyten gewährleisten den Fettstoffwechsel, sodass Zellen dieser Drüse sehr empfindlich auf Stoffwechselstörungen sind. Folglich kann sich Fettleber entwickeln. Achten Sie genau auf die Leber, erst wenn solche Zeichen wie Bitterkeit im Mund, Gelbsucht, Schmerzen im rechten Teil des Körpers auftreten. Oft wird jedoch Fettleibigkeit der Leber während Untersuchungen anderer Krankheiten festgestellt.

Toxische Läsionen: dies sind verschiedene Phenole, Aldehyde, Benzolderivate und andere. Toxische Lebererkrankung kann akut entwickeln, kann aber auch praktisch asymptomatisch sein. Patienten mit toxischen Leberschäden beschweren sich über Schmerzen im rechten Bauch, als Folge einer Vergrößerung des Organs. Allgemeine Symptome einer Vergiftung können beobachtet werden.

Lebertumore: diese Krankheiten verlaufen oft asymptomatisch, nur im Falle eines Tumorwachstums oder eines Zysten können Körpergrößen zunehmen, was Schmerzen im rechten Bauch verursacht. Leberkrebs ist normalerweise Folge von infektiösen Stoffwechselerkrankungen, aber die meisten Krebserkrankungen sind mit dem Eindringen von Metastasen aus anderen Organen verbunden. Bösartige Tumoren führen zur Schwäche, Appetitverlust, Abnahme des Körpergewichts.

Stoffwechselstörungen üben auf den Organismus einen negativen Einfluss aus

Ein gesunder biochemischer Stoffwechselablauf ist die Grundlage für alle Vorgänge, die sich in einem leistungsfähigen lebenden Körper vollziehen. Eine Störung des Stoffwechsels (Metabolismus) ist in medizinischer Fachsprache auch als Stoffwechselanomalie bekannt. Liegt eine Stoffwechselstörung vor, dann zeigen sich die Folgen darin, dass verschiedene Erkrankungszeichen auftreten. Diese betreffen nicht nur ein einziges Organsystem, sondern ziehen vielfach Beeinträchtigungen anderer Organe mit sich. 

In moderner Medizin wird Begriff „Stoffwechselstörung“ als krankhafte Veränderungen von Stoffwechselvorgängen. In erster Linie handelt es sich um Funktionsstörung lebenswichtiger Prozesse in Ihrem Organismus. Typische Folge einer Stoffwechselstörung ist Übergewicht, das in jedem Alter vorkommen kann.

Stoffwechsel regelt die Zufuhr, den Abbau und die Produktion von Nährstoffen. Zu den wichtigsten Nährstoffkreisläufen gehören Kohlenhydrat-, Fett-, Eiweiß- sowie Mineralstoffwechsel. Zudem spielen Hormone, Enzyme und Botenstoffe bei den Stoffwechselprozessen eine lebenswichtige Rolle. Die Stoffwechselstörung ist ein allgemeiner Begriff für gesundheitliche Probleme im Bereich des Stoffwechsels. In Medizin unterscheiden Ärzte unterschiedliche Typen von Stoffwechselstörungen. Je nach der Form wird eine passende Behandlungsart verordnet.

Ursachen von Krankheitsentstehung

Aus der medizinischen Hinsicht sind Ursachen der Stoffwechselstörung vielfältig und werden bei jedem einzelnen Fall individuell bestimmt. Autoimmune angeborene Stoffwechselstörung kann als Hautgrund für die Entstehung der Autoimmunkrankheiten führen. Zu den weiteren Krankheitserregern gehören:

  • Übergewicht;
  • Sportmangel;
  • Kein Fitness;
  • Übermäßiger Konsum von Süßigkeiten und Fett;
  • Zu viel Alkohol, Nikotin und Koffein;
  • Ungesunde Ernährungsweise und vitaminreiche Ernährung;
  • Hormonalle Störungen.

Fachmänner weisen darauf hin, dass diese Liste von eventuellen Ursachen hinzugefügt und so erweitert werden kann. Nach einer kompletten Untersuchung kann man feststellen, welche Ursachen in der Wirklichkeit an die Stoffwechselveränderungen schuldig sind.

Symptome

Je nach der Art oder Ausprägung der Erkrankung können sich die Symptome unterscheiden. Zur allgemeinen Liste mit typischen Beschwerden bzw. Symptomen gehören:

  • Starke Bauchschmerzen;
  • Durchfall;
  • Allgemeine Schwäche des ganzen Körpers;
  • Übelkeit;
  • Fieber;
  • Krämpfe in der Magen-Darm-Region;
  • Schüttelfrost;
  • Sodbrennen;
  • Atemnot.

Bei der Diagnose-Feststellung soll sich der Kranke an einen Fachmann wenden, damit er nach dem Erlernen der Analyse-Daten eine effektive Behandlung einsetzen kann.

Komplikationen von Stoffwechselstörung  

In den meisten Fällen beschäftigen sich Endokrinologen mit der Krankheitsbehandlung solcher Art. In den manchen Fällen kann diese Störung zum Todesfall führen. Außerdem können im menschlichen Organismus andere lebensgefährliche Krankheiten entwickelt werden. Fachmänner und Ärzte zählen dazu folgende Erkrankungen wie:

  • Diabetes mellitus;
  • Schilddrüsenüberfunktion;
  • Hashimoto-Thyreoditis;
  • Gicht.

Zur Behandlung werden diverse Methoden zum Einsatz gekommen. In erster Linie muss Magen-Darm-Flora störungsfrei funktionieren. In den meisten Fällen werden diese Störungen mit Hilfe eines starken Medikaments besiegt. Ist eine Stoffwechselstörung genetisch bedingt bzw. handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, kann sie nicht geheilt, wohl aber die Symptome mit Medikamenten und einer Therapie gelindert werden. Je früher wird der Betroffene behandelt, desto mehrere Chancen er hat auf eine komplette Genesung.

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